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Was man nicht essen sollte

Brot, Fleisch, Eier, Fisch, Milch und Milch­produkte sind für die Ernährung überflüssig, so wie auch alle gekochten, gebackenen und gebratenen Erzeugnisse, die heute unsinnigerweise als Nahrung bezeichnet werden. Milch ist dazu da, Säuglinge zu ernähren, bis sie sich selbst die entsprechende Nahrung suchen können. Außerdem ist die heute im Handel erhältliche Milch kein Natur­produkt mehr, besonders haltbare Milch enthält keinerlei Nährstoffe. Lactose (Milchzucker) ist natürlicherweise für alle dem Säuglings­status entwachsenen Säugetiere unverträglich. Das hat seinen natürlichen Sinn, denn so bleibt die Muttermilch den Säuglingen.
Brot – gemeint ist hier Vollkornbrot – sollte man nicht beim Schrippenbäcker kaufen, sondern nur beim Öko­bäcker (Achtung: nicht Biobäcker). Vollkornbrot darf nicht bei so hohen Temperaturen gebacken werden wie anderes Brot, sonst werden alle Vitamine vernichtet. Hier sollte man auf frisch­gebackenes Brot achten, oder mit frischgemahlenem Vollkornmehl selbst backen.
Wenn man Fleisch essen will, dann sollte man unbedingt darauf achten, dass das Fleisch keine Schadstoffe oder Antibiotika enthält. Da kommt dann eigentlich nur ökologisches Fleisch von „glücklichen Tieren“ vom Ökomarkt in Frage. Unter den Irrtümern habe ich geschrieben, worauf man hier unbedingt achten muss. Nicht „Bio“ ist das Zauberwort, sondern „ökologische Landwirtschaft“. Das Fleisch ist dann natürlich teurer, weil ökologische Landwirtschaft eine teure Landwirtschaft ist. Hier dürfen keine Futtermittel oder gar Anti­biotika verwendet werden, um das Wachstum der Tiere und Pflanzen zu beschleunigen. So brauchen die Hühner bedeutend länger, bis sie schlachtreif sind, und brauchen entsprechend mehr – natürlich teureres – Futter. Wer sich dieses teure Ökofleisch nicht leisten kann, der sollte lieber ganz auf Fleisch verzichten. Billigfleisch macht auf jeden Fall krank.
Geradezu verheerend schädlich sind die ganzen Industrie­nahrungsprodukte: extrahierter Zucker in jeglicher Form (Raffinadezucker, Rohrohrzucker, Trauben­zucker, Zuckerrüben­sirup, Kandiszucker, Fructose, Lactose usw.), reines Salz, Zucker­ersatz­stoffe (zum Beispiel Stevia, Saccharin, Xylith, Aspartam), Produkte aus Auszugs­mehlen (Brötchen, Semmeln, Grau-, Misch-, Schwarz- und Weißbrot, Kekse, Kuchen, Torte), Nudeln, Chips, Schokolade, Pudding, Griesbrei, Fertiggerichte (zum Beispiel Tiefkühl­produkte, die oft auch antibiotikabelastetes Fleisch enthalten, meist aber künstliche Geschmacksverstärker), Konserven, Marmelade und Konfitüre, Pizza, Speiseeis, Margarine. Auch Nahrungs­ergänzungs­mittel, die zum Beispiel bei der nährstoffarmen Low-Carb-Ernährung als notwendig empfohlen werden, sind schädlich. Alle Cola- und Limonaden­sorten, gekelterte Obstsäfte, Alkohol, Kaffee (Koffein), Tee (Teein) und Nikotin schädigen die Mikroben­vielfalt ebenfalls stark.
Man sollte beim Einkauf immer überlegen, ob ein Schimpanse, Gorilla oder Orang-Utan aus dem Urwald das essen würde, was man gerade kaufen will. Fällt die Antwort negativ aus, dann sollte man es lieber im Regal lassen. Leider ist vieles von dem in den Supermärkten angebotenen Obst und Gemüse schadstoffbelastet oder durch Wachsüberzug haltbar gemacht worden. Man sollte besser in Bioläden oder auf regionalen Märkten seine Waren einkaufen.
Übrigens: Vegetarische und vegane Ernährung ist nicht automatisch gesund. Zucker, Bier und Brötchen sind normalerweise absolut vegetarisch und vegan, aber total schädlich für den Körper.
Aber keine Angst: Bei einem intakten Mikro­biom, das heißt bei sonst ballaststoff­reicher Ernährung, schadet eine Tafel Schoko­lade in der Woche nicht. Auch die ausschweifende Party am Wochenende wird von einer intakten Darmflora gut verkraftet, sofern die Party nicht jede Woche stattfindet. Selbst die nährstofflose Weihnachtsgans, denn nach drei Stunden bei über hundert Grad werden alle Vitamine und Nährstoffe zerstört, kann ein ansonsten gesunder Darm gut über­stehen. Er wird später einfach alles, was überflüssig ist, entsorgen.
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